peadf

DIE DATEI VERLÄSST DEN TAB NIE

PDF bearbeiten, ohne es irgendwo hochzuladen

Ihre Richtlinie ist eindeutig: Dieses Dokument kommt auf keine Website. Damit ist jeder Suchtreffer nutzlos, der Ihre Datei entgegennehmen will, denn genau so arbeiten diese Tools. Dieser Editor öffnet das PDF so wie ein Desktop-Programm: im Tab, auf Ihrem Rechner. Und Sie können zusehen, wie es dort bleibt.

  • Der Browser liest das PDF von Ihrer eigenen Festplatte und behält es in diesem Tab. Einen Upload, den Sie erst abschalten müssten, gibt es nicht, denn es wird nichts hochgeladen.
  • Öffnen Sie in den Entwicklertools den Tab „Netzwerk“, bevor Sie die Datei in den Editor ziehen: Jede Anfrage darin ist die Seite, die sich selbst lädt, und keine einzige enthält Ihr Dokument.
  • Das Bearbeiten ist kostenlos. Zum Herunterladen brauchen Sie ein kostenloses Konto, die erste Woche kostet 0,99 £.
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Privat: wird in Ihrem Browser verarbeitet

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Funktioniert das mit Ihrer Datei?

Ihre DateiGeht das hier?Was passiert
Eine Kunden- oder Mandantenakte, die Sie weder per E-Mail verschicken noch hochladen dürfenJaWenn Sie die Datei hier öffnen, wird sie nur lokal gelesen, genau wie bei einem Doppelklick darauf. Schließen Sie den Tab, ist sie wieder weg.
Ein abgeriegelter Rechner, auf dem Sie nichts installieren könnenJaEs gibt nichts zu installieren, und Sie müssen keinem Admin-Passwort hinterherlaufen. Ist Ihr eigentliches Hindernis das Installieren und nicht das Versenden, gibt es dafür eine eigene Seite. PDF ohne Acrobat bearbeiten
Ein passwortgeschützter Export aus einem Fallmanagement-SystemNach einem SchrittEine verschlüsselte Datei kann der Editor nicht öffnen, und das sagt er auch, statt zu raten. Entfernen Sie zuerst das Passwort. PDF entsperren
Eine gescannte Akte mit mehreren Hundert SeitenNach einem SchrittAlles liegt im Arbeitsspeicher Ihres Rechners, ein riesiger Scan kann den Tab also überfordern. Schneiden Sie den Teil heraus, den Sie brauchen. PDF teilen
Ein PDF mit kryptografischer digitaler SignaturHier nichtJede Änderung macht diese Signatur ungültig, und das kann kein Editor verhindern. Neu ausstellen kann das Dokument nur, wer es signiert hat. Eine gezeichnete Unterschrift auf einer frischen Kopie ist eine andere Aufgabe. PDF unterschreiben

Wer auf dieser Seite landet

Eine Personalreferentin, die Unterlagen für ein Beschwerdeverfahren zusammenstellt

Zwei Namen müssen raus, bevor das Gremium die Unterlagen sieht, und auf eine Website dürfen sie nicht.

Ein Sozialarbeiter, der eine Fallakte vorbereitet

Auf Seite 6 steht die Adresse der Pflegefamilie, und die Besprechung beginnt um zwei.

Eine Kanzleimitarbeiterin mitten in einem laufenden Mandat

Mandantenunterlagen bleiben im Netzwerk der Kanzlei, und jeder Editor, der irgendwem einfällt, läuft im Web.

Ein Buchhalter an einem abgeriegelten Arbeitsplatzrechner

Keine Installationen, keine private E-Mail und ein Lieferantenformular mit vier falschen Zahlen.

Eine Studentin an einem Rechner der Bibliothek

Keine Adminrechte, noch eine Stunde gebuchte Zeit und ein Formular, das vorher abgegeben sein muss.

So gehen Sie vor

  1. 1

    Netzwerk-Tab aufzeichnen lassen, dann die Datei in den Editor ziehen

    Drücken Sie F12, auf dem Mac Cmd+Option+I, öffnen Sie den Tab „Netzwerk“ (englisch „Network“) und leeren Sie die Liste. Ziehen Sie jetzt das PDF in den Editor. Zu sehen sind dann unsere Skript- und Worker-Dateien, die von peadf.com geladen werden, Google Analytics, das von googletagmanager.com geladen wird, und ein anonymes Nutzungsereignis mit einer Dateigröße, gerundet auf ein Zehntel Megabyte. Keine einzige Anfrage geht mit Ihrem Dokument hinaus.

  2. 2

    Mit „Auswählen“ arbeiten und zu „Schwärzen“ greifen, wenn ein Name verschwinden muss

    Mit „Auswählen“ starten Sie: Klicken Sie eine Zeile an und überschreiben Sie sie. „Text hinzufügen“ setzt eine Zeile auf eine freie Stelle, „Häkchen“ kreuzt ein gedrucktes Kästchen an, „Rechteck“ deckt einen Bereich ab, und „Schwärzen“ entfernt, was darunter liegt, statt es nur zu verdecken.

  3. 3

    Verbindung trennen und weiterbearbeiten

    Sobald die Datei geöffnet und dargestellt ist, schalten Sie das WLAN aus. Tippen, Neuzeichnen und Suchen laufen weiter, denn das alles passiert auf Ihrem Rechner. Nur eines geht dann nicht: ein erster OCR-Durchlauf (Texterkennung) auf einem Scan, denn dafür muss erst die Erkennungssoftware geladen werden, bevor sie etwas lesen kann.

Was Sie ändern können

  • Einen Nachnamen an allen 14 Stellen schwärzen, an denen er in einem Aktenvermerk vorkommt
  • Die Telefonnummer eines Zeugen aus der Fußzeile aller 22 Seiten löschen
  • Ein Aktenzeichen in der Kopfzeile auf jeder Seite von CS-2291 in CS-2319 ändern
  • Das Eingangsdatum auf Seite 1 einer Beschwerdeakte vom 3. März auf den 13. März korrigieren
  • In die 6 Leerzeilen einer Einwilligungserklärung tippen, die als flaches PDF ohne echte Formularfelder vorliegt
  • Den eingefügten Screenshot einer internen E-Mail mit einer weißen Fläche abdecken
  • Die 9 Erklärungskästchen auf einem Meldeformular ankreuzen, ohne es an einen Kollegen mit lizenziertem PDF-Editor weiterzureichen

Warum die üblichen Wege diese Datei kaputtmachen

Durch einen Online-Konverter oder Online-Editor schicken

Das Dokument geht an ein Unternehmen, das Sie nicht geprüft haben, und liegt dort auf dessen Speicher, unter Aufbewahrungsregeln, die Sie nicht überprüfen können. Genau diese Übermittlung soll Ihre Richtlinie verhindern.

Sich die Datei selbst mailen und zu Hause korrigieren

Jetzt gibt es Kopien in zwei Postfächern, in einem Download-Ordner und auf einem privaten Gerät, und für keine davon gilt der Schutz, unter dem das Original stand.

Ausdrucken, von Hand korrigieren und am Bürogerät wieder einscannen

Das Multifunktionsgerät legt ein vollständiges Abbild auf seiner eigenen Festplatte ab und schickt es dann als E-Mail-Anhang zurück. Der markierbare Text ist auch weg.

Bei der IT einen PDF-Editor für den Desktop beantragen

Die richtige Lösung, nur trifft sie in sechs Wochen ein, samt Lizenz. Den Unterlagen, die heute Nachmittag rausmüssen, hilft das nicht.

Was hier nicht geht

  • Das hier ist und bleibt eine Website, Ihr Browser lädt unseren Code also von unseren Servern. In einem Netzwerk, das unbekannte Skripte oder WebAssembly blockiert, startet der Editor womöglich gar nicht erst.
  • Zum Herunterladen der korrigierten Datei brauchen Sie ein kostenloses Konto, einen Code, der per E-Mail kommt, und eine Kredit- oder Debitkarte: in der ersten Woche 0,99 £, danach ein Tarif ab 11,99 £ pro Jahr. Klären Sie das, bevor Sie anfangen.
  • Wir können nur für das sprechen, was in diesem Tab passiert. Ein Browser, der Ihren Download-Ordner synchronisiert, oder ein Überwachungsprogramm, das ihn im Blick hat, ist eine Sache zwischen Ihnen und Ihrer IT.
  • Eine Schwärzung rastert die Seite, auf der sie liegt: Die Seite wird als Bild neu aufgebaut, ihr Text lässt sich danach also weder markieren noch durchsuchen.
  • Wenn Sie die OCR auf einem Scan starten, werden die Erkennungssoftware und ihre Sprachdaten einmalig von einem öffentlichen Code-CDN heruntergeladen. Ihre Seite wird dabei nirgendwohin gesendet, gelesen wird hier. Dieser Abruf taucht aber in einem Netzwerkmitschnitt auf, und offline findet er nicht statt.

Häufige Fragen

Wie beweise ich meiner IT-Abteilung, dass die Datei nicht hochgeladen wird?

Mit zwei Tests, und bei keinem muss uns jemand aufs Wort glauben. Öffnen Sie die Entwicklertools, wechseln Sie zum Tab „Netzwerk“, leeren Sie die Liste und ziehen Sie dann das PDF in den Editor. Der Browser reicht dem Tab einfach die Bytes, und zu sehen ist nur, wie unser Code geladen wird, dazu ein anonymer Nutzungs-Ping. Nichts davon enthält das Dokument. Schalten Sie danach das WLAN aus und tippen Sie weiter: Der Text wird weiterhin neu gezeichnet, und die Suche läuft weiter. Machen Sie beides, während jemand aus Ihrer IT zusieht.

Was verlässt meinen Rechner, wenn ich hier ein PDF bearbeite?

Vier Dinge, und Ihr Dokument ist keines davon. Die Seite und ihr Code werden von unseren Servern geladen, wie bei jeder Website. Google Analytics wird geladen und erhält anonyme Zählwerte: dass eine Datei geöffnet wurde, ihre auf ein Zehntel Megabyte gerundete Größe, dass etwas bearbeitet wurde, dass ein Export begonnen hat. Kein Dateiname, kein Seitentext, keine Inhalte. Starten Sie die OCR auf einem Scan, werden die Erkennungssoftware und ihre Sprachdaten einmalig von einem öffentlichen Code-CDN heruntergeladen, gelesen wird auf Ihrem Rechner. Und wenn Sie auf „PDF exportieren“ klicken, fragen wir unseren Server, ob Ihr Konto herunterladen darf. Diese Anfrage enthält Ihr Konto, nicht die Datei.

Was trage ich in eine Dienstleisterprüfung oder in die Vorprüfung für eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) ein?

Schlichte Sätze, die bei einer Prüfung jeder wiedererkennt. Wo wird das Dokument verarbeitet? Auf dem Endgerät des Nutzers, im Browser, mit Code, den wir ausliefern. Wird es an den Anbieter übermittelt? Nein. Wird es gespeichert? Nein. Welche personenbezogenen Daten liegen beim Anbieter? Eine E-Mail-Adresse zum Konto und Zahlungsdaten bei unserem Zahlungsdienstleister, beides aus dem Konto, nicht aus dem Dokument. Wer ist sonst noch beteiligt? Google Analytics: Es erhält von der Seite anonyme Nutzungszahlen und die Kennungen, die sein eigenes Tag setzt, aber nie das Dokument. Wir können keine Rechtsberatung geben. Legen Sie deshalb unsere Datenschutzerklärung und unsere AGB bei und überlassen Sie die Entscheidung der prüfenden Stelle.

Brauchen wir für die Dokumente einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)?

Mit uns nicht. Ein solcher Vertrag beauftragt jemanden, Daten in Ihrem Auftrag zu verarbeiten. Wir erhalten das Dokument aber nie, es gibt also nichts, womit Sie uns beauftragen könnten. Davon getrennt und durchaus real ist die Kontobeziehung: eine E-Mail-Adresse, ein Abo, eine Zahlung, alles abgedeckt durch unsere Datenschutzerklärung und unsere AGB. Ob Sie darüber hinaus etwas zu den Akten nehmen, entscheidet Ihr Datenschutzbeauftragter.

Kann ich das ganz ohne Internetverbindung nutzen?

Nein. Die Seite und ihr Code müssen geladen sein, bevor irgendetwas laufen kann. Ein Kaltstart auf einem Rechner ohne Verbindung führt also zu nichts. Was funktioniert, ist die umgekehrte Reihenfolge: Seite laden, Datei öffnen, dann die Verbindung trennen und so lange bearbeiten, wie der Tab offen bleibt. Das gilt für alles außer einem ersten OCR-Durchlauf, für den erst die Erkennungssoftware geladen werden muss. Zum Exportieren muss die Verbindung wieder stehen, denn die Kontoprüfung läuft über unseren Server. Für einen Rechner, der wirklich vollständig vom Netz getrennt ist, ist installierte Software die ehrliche Antwort.

Können Sie schriftlich bestätigen, dass Sie meine Datei gelöscht haben?

Nein, denn auf unserer Seite gibt es nichts zu löschen, und wir stellen keine Bescheinigung aus, die etwas anderes nahelegt. Ihr Dokument wurde von Ihrem Browser gelesen, im Speicher eines einzigen Tabs gehalten und verworfen, als Sie ihn geschlossen haben. Wir hatten nie eine Kopie, können also auch keine vernichten, und die Bestätigung würde einen Vorgang beschreiben, den es nie gab. Was bei einer Prüfung zählt, ist der Satz von oben: keine Übermittlung, also keine Speicherung.

Öffnen Sie die Datei hier und prüfen Sie die Behauptung, bevor Sie ihr vertrauen: auf der einen Seite die Entwicklertools, auf der anderen Ihr Dokument. Geht während der Arbeit nichts hinaus, haben Sie Ihre Antwort, und die Unterlagen können heute Nachmittag raus.

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